Beratung für Betroffene von SED-Unrecht und zur Einsichtnahme in die Stasi-Akten

Menschen, die in der DDR zwangsaussiedelt wurden, Freiheitsentzug in politischer Haft oder durch Einrichtungen der Kinder und Jugendhilfe und berufliche Benachteiligungen erlitten haben, haben Anspruch auf Rehabilitierung und finanzielle Entschädigung. Für Opfer von SED-Unrecht bietet der Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Beratungen an. Es geht dabei um Fragen zur Rehabilitierung nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetzen, Anerkennung gesundheitlicher Folgeschäden, psychologischer Unterstützung und Einsichtnahme in die Stasi-Akten. Zudem bieten wir Hilfestellung bei der Recherche und Sachverhaltsaufklärung für Menschen, die Erfahrungen im Bereich Adoption bzw. Zwangsadoption in der DDR gemacht haben und unterstützen Menschen mit gezielter Biografieforschung, die nach Angehörigen suchen, die in der DDR getrennt wurden.

 

 

Pfarrhaus der kath. Pfarrei St. Johannes der Täufer, Grünstr. 13

15.4.2026       10 bis 16 Uhr

17.6.2026       10 bis 16 Uhr

23.9.2026        10 bis 16 Uhr

9.12.2026        10 bis 16 Uhr

 

Eine telefonische Anmeldung ist zwingend erforderlich unter

info@lza.lt.sachsen-Anhalt.de oder Tel.: 0391 / 560 1505.

 

Beauftragter des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Kontakt: Schleinufer 12, 39104 Magdeburg

Telefon: 03 91 / 5 60-15 01

Telefax: 03 91 / 5 60-15 20

E-Mail: info@lza.lt.sachsen-anhalt.de

Internet: https://aufarbeitung.sachsen-anhalt.de

 

 

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